Zwei Saunen und ein Dampfbad laden Sie zum Entspannen im Wellnessbereich ein.

 

In der Sauna ist die Luft sehr heiß und sehr trocken. Im Dampfbad dagegen ist die Luft nicht so heiß, aber dafür sehr, sehr feucht.

In einer Sauna herrschen Temperaturen von bis zu 90 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von nur 10 Prozent.

In einem Dampfbad liegt die Temperatur meistens nicht höher als 45 Grad, dafür beträgt die Luftfeuchtigkeit aber fast 100 Prozent! 

 

Hintergrund ist die Tatsache, dass unser Körper in trockener Luft sehr viel höhere Temperaturen verträgt als in feuchter Luft.

Wenn man in der trockenen Hitze der Sauna die Luftfeuchtigkeit erhöht, wird die Hitzeeinwirkung auf dem Körper stärker. 

Und genau das passiert, wenn man in der Sauna Wasser auf heiße Steine gießt. 

Durch diese Wassergüsse entstehen regelrechte Dampfstöße, die die Hitzeeinwirkung auf den Körper verstärken. Aber letztendlich steigt die Temperatur im Inneren des Körpers auch in der heißesten Sauna nur um ein Grad! 

Wichtig ist der Temperaturwechsel. 

Diese Abwechslung zwischen Hitze und Abkühlung trainiert den Kreislauf, besonders die Blutgefäße und die Arterien in der Haut. Meistens sinkt der Blutdruck in der Sauna etwas und steigt wieder an bei der Abkühlung. Darum sollten Menschen mit einem stark erhöhten Blutdruck lieber nicht in die Sauna gehen. Und Herzpatienten sollten vorher ihren Arzt konsultieren. 

Der Körper produziert durch den Temperaturwechsel mehr Stoffe, die Infektionen abwehren. 

Das Dampfbad hat sich heute längst als attraktive Alternative zum klassischen Saunagang etabliert. Insbesondere die anerkannten gesundheitlichen Vorteile der dampfenden Wärme für Atemwege,Bindegewebe, Muskulatur und Psyche haben den Erfolg des Dampfbades in den letzten Jahren maßgeblich beeinflusst. 

Gönnen Sie sich einen Wellnesstag - bei uns im Sportstudio!